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Kolumne
Detailbericht
Ich fliege nicht gerne. Aber nachdem sich die Reiseleiterin, welche sich bereits letztes Jahr in Italien bewährt hatte, anerbot, auch mit nach Irland zu reisen, war mein Entschluss (zu) schnell gefasst. Also reiste man nach Irland, um sich mittels wiederholtem Velo-fahren einerseits einige Pfunde von den Rippen zu trainieren und gleichzeitig die Irische Landschaft zu genießen. Leicht ernüchtert zurückgekehrt stellte ich auf meiner leidgeprüften Waage umgehend fest, dass ich statt Pfunde verloren (v.a. in England beim Fliegerwechsel)- ebensolche um die Hüfte herum akkumuliert hatte!Ob die Reisebegleiterin noch immer scharf auf zweiwöchige Ferien mit mir wäre, ist mittlerweile Gegenstand von Spekulationen meinerseits- und Urhab größter Zweifel ihrerseits. Aber immerhin haben wir die Taube wieder getroffen, die vor etwa 10 Monaten noch in Florenz an sämtlichen Brosamen vorbei gepickt hatte. Ich bin mir absolut sicher, dass es die gleiche gewesen ist, weil sie das gleiche Federkleid trug, genau gleich tönte und immer noch nach allem pickte, was auch nur entfernt an Brotkrümel erinnerte! Das sind doch eindeutige Beweise, oder was denken Sie liebe LeserInnen? Ach, was solls! Übrigens ist es dem FCU jetzt doch noch gelungen einen Turniermodus zu entwickeln, der es den Dörflijassern erlaubte, die Gruppenphase am hochkarätigen Dorfturnier zu überstehen. Gut, vielmehr als am Modus lag es dieses Jahr an der Schwäche der Gegner :-) Aber jetzt zu den erfreulichen Aktualitäten; Nach dem Abgang von Miniwock Eyermann und da kaum Transfers getätigt worden waren, war man sich ja nicht so sicher, wie der Ersten Mannschaft der Rückrundenstart gelingen würde. Zumal man gleich gegen einen Absteiger aus der zweiten Liga antreten musste. Aber den Herren Mummenschanz (die Abwehr zusammenhaltend ), M. Flip und Brachial Moggio (aufeinander folgend im Sturm eingesetzt) und dem hier erstmals torstehenden Bike Megert gelang ein vorzüglicher Saisonstart! Letzterwähnter Bike ist unglücklicherweise der Sprössling eines Basler Hooligans, den man vermutlich mittel- oder langfristig wird von unserer herrlichen Weissenstein Arena fernhalten müssen! Aber erstens kann man das dem hoffnungsvollen Jungtorwart nicht zum Vorwurf machen und zweitens wird gegenwärtig bereits ein umfassendes Sicherheitsdispositiv von einer eigens dafür ins Leben gerufenen Taskforce des Fanclubs ausgearbeitet! Aber jetzt zurück zum Unfassbaren: Mit einem Stängeli (!) wurde der Erstrundengegner von unserem Fanionteam nach Hause geschickt!!! Und wie lange es her ist, dass eine Mannschaft des FCU die Drittliga anführte, brauche ich Ihnen wohl kaum zu sagen, da Sie sich doch nicht daran erinnern werden... In der Hoffnung auf weitere ähnliche Erfolgserlebnisse... der kolumnengeistschreiber
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